chistoso, desde el principio hablamos de bailar, pero no habia musica. Cuando empece a hacerlo yo sin, el silencio cundio en la sala...
lunes, 14 de enero de 2008
Salsa
chistoso, desde el principio hablamos de bailar, pero no habia musica. Cuando empece a hacerlo yo sin, el silencio cundio en la sala...
Teaching - Menschen - Personas
Beim Fruehstueckstee, nach der morning conference. Von links nach rechts: Srikant (aus Indien), Hemannt, Marlene, Zaki (aus Indien), Jolien (aus Holland), ich, Shifan (aus Malediven), Anil. Natuerlich alle Maenner mit dem Dr. vorne dran.
Despues de la conferencia matutina, durante el te para el desayuno. De izquierda a derecha: Srikant (hindu), Hemannt, Marlene, Zaki (hindu), Jolien (holandesa), yo, Shifan (de la Rp. Malediva), Anil. Todos los hombres con el Dr. por enfrente!!!
Escondidos detras de la pantalla protectora de rayos X, mientras los jefes hacen una ERCP.
Hinter dem Roentgenschutz versteckt, waehrend die Chefs eine ERCP durchfuehren!
Teaching
Asi se miran las salas de camas y las respectivas camas en el hospital. Tambien hay cuartos de dos y uno y dos para gente "very VIP", con alfombra y cosas asi...
jueves, 10 de enero de 2008
Teaching
Teaching
Chirurgenkongress - Congreso de Cirujanos
Wie immer, Ixquic tanzt! Alle waren begeistert... sie haben gesagt "you don't only look like nepali, you also dance like nepali"... hatte ich es schon erwaehnt? Ich tanze auf dem Bild mit Prof. Khakurel, dem coolsten Chirurgen im Krankenhaus!
Chirurgenkongress - Congreso de Cirujanos
Chirurgenkongress - Congreso de Cirujanos
martes, 8 de enero de 2008
Stricken
Bis jetzt war es nicht meine Absicht etwas ueber den Freitagabend zu schreiben, aber ich kann es mir nicht verkneifen, doch noch etwas Werbung zu machen... gleich liest ihr wofuer! Also, am Freitagnachmittag lagen Marlene und ich auf dem Bett und haben ueberlegt was tun. Nach langem hin und her und abwaegen aller Moeglichkeiten, haben wir beschlossen die anderen drei deutschen Maedels (Vera, Andrea und Maren) und zwei nepalesisch Jungs (Sandip und Saurav) zum Filmschauen und Fruechte-Jogurth-Salat-Essen einzuladen mit eventuellem Tanzengehen danach. Marlene und ich hatten uns am Nachmittag einen indischen Film, Om Shanti Om (fuer den ich werben moechte!) ausgesucht. Die Maedels haben Mr. und Mrs. Smith mitgebracht. Nachdem unserer leckerer Salat fertig war, haben wir uns fuer den Ami-Film entschlossen. Ganz nett wuerde ich sagen, unglaublich halt. Mitten im Film kam dann auch Sandip, er war vorher auf zwei anderen Partys gewesen. Nachdem der Film zu Ende war, habe ich einfach auch noch den indischen angemacht. Ich kann euch sagen: ich habe mich totgelacht! Er ist einfach witzig, eine Parodie der Bollywood-Filme und mit viel... ich weiss nicht wie ich es nennen soll, Tiefgang trotz der Leichtigkeit? Ja, so koennte ich es nennen. Wahrscheinlich habe ich ihn auch so genossen, weil ich gerade hier bin die Maedels sind nach der Haelfte gegangen, er hat ihnen wohl nicht gefallen und sie hatten nicht so viel Spass wie Marlene, Sandip und ich! Das ist also der Grund gewesen, weshalb wir spaet ins Bett gegangen sind. An dem Abend habe ich auch endlich mein Vorhaben erfuellt und gestrickt... und es am naechsten Morgen weitergefuehrt... was mich auch dazu bringt, was ich schreiben wollte.
Wir haben uns einen gemuetlichen Samstag gemacht... erst lange fruehstuecken, dieses Mal nicht im Helena's, sondern im MomoStar. Wir waren schon lange nicht mehr dort gewesen, ich hatte bis dahin noch nicht das SetBreakfast dort gegesen und wir wollten uns von der sonnigen Terrasse des Helena's nicht aufhalten wollen. Denn wir hatten einen anderen Plan: in den Garden of Dreams zu gehen. Es ist eine Art Hofgarten mitten in Kathmandu, einer dieser Zufluchtsorte, wenn man in Kathmandu aus Kathmandu moechte. Dort haben wir uns den ganzen Nachmittag in die Sonne gelegt, die Schoenheit des Platzes, das Zwitschern der Voegel, das Rauschen des Windes in den Baeumen, die Sonne auf der Haut und die Ruhe genossen und gelesen, Tagebuch geschrieben, gestrickt, Freundschaft mit einer Huendin geschlossen und uns mit einigen Nepali unterhalten. Saurav, ein Intern aus dem Krankenhaus, der am Freitag nicht zu unserem Filmeabend kommen konnte, hatte uns am Morgen eine Sms geschrieben, wo wir den seien, welche Plaene wir hatten. Irgendwannmal als die Sonne schon am Verschwinden war, kam er dann auch... in Begleitung eines "Freundes", er hatte Ben, Medizinstudent aus Australien, zehn Minuten vorher im Bus kennengelernt und er ist mit ihm mitgekommen. Nachdem wir eine Weile im Park herumgelaufen waren, haben wir uns gegenseitig mitgeteilt, dass wir gut etwas zum Essen vertragen koennten. Marlene und ich hatten schon einen Plan: bei uns auf dem Zimmer Salat und Reis mit Bohnen zu kochen. Wir luden sie ein. Sie sind dann auch mitgekommen und wir hatten einen schoenen Abend zusammen. Ich habe dann noch ein bisschen in ihrer Begleitung gestrickt und war dann auch fertig mit meiner ersten Stulpe.
Und nun kommt auch meine urspruengliche Pointe. Heute, als ich noch in der Besprechung der Uro war, bekam ich eine Sms von Marlene: ich sitze mit S. am Teestand und warte auf dich, wir wollen dann Buecher kaufen gehen. (Kurze Erklaerung: mit S. war Saurav gemeint, ich musste erst alle Namen mit S durchgehen, die ich hier kenne und es waren fast alle, bis ich wusste, dass Saurav damit gemeint war. Wir sitzen sehr oft in der Sonne und trinken Tee oder essen an diesem einen Stand. Und, Buecher sind hier so, so, so, billig im Vergleich zu Deutschland!). Ich schrieb zurueck, dass ich bald kaeme. Als wir dann endlich im TukTuk (eine Art Dreirad-Bus) sassen, hat mir Saurav, seinen Wunsch stricken lernen zu wollen vermittelt! Ich war verwundert und begeistert! Noch heute haben wir Wolle und Stricknadel gekauft und ich habe ihm die ersten Schritte des Strickens beigebracht. In dem Zusammenhang sind auch die Bilder entstanden. Und wisst ihr was das Tollste an der ganzen Sache ist? Saurav hat morgen Major OT, was bedeutet, dass er den ganzen Vormittag im Operationssaal sitzen wird und sich langweilen... nun, ist es so, dass er vor hat im Operationssaal zu stricken, um sich der Langeweile zu entziehen! Ja, so ist es hier im Teaching! Ich bin gespannt, was er erzaehlt und was er mir morgen bei der zweiten Strickstunde erzaehlt! Ich werde berichten!
Teaching
Teaching
sábado, 5 de enero de 2008
Instantes - Augenblicke
Instantes - Augenblicke
Instantes - Augenblicke
Meine andere Tikha, vor dem Krankenhaus, fuer diese, die viel schoener ist, musste ich nichts bezahlen. Ein alter Mann, der immer im Krankenhaus und davor rumlaeuft, hat sie mir gegeben. Er hat sicher gedacht ich sei Nepali. Mi otra
Tikha, frente al hospital, para esta no tuve que pagar nada. Un viejo senior que anda siempre frente o dentro del hospital me la dio. Seguramente creyo que soy nepali.
Instantes - Augenblicke
Instantes - Augenblicke
viernes, 4 de enero de 2008
Teaching
Beim Momos essen
Marlene und Maren (aus Koeln, bis heute mit mir auf einer Unit... oh ja, dass muss ich bald auch erzaehlen, wie es hier mit den Stationen und Abteilungen funktioniert!)
Shifan, aus den Malediven, macht hier seiene Facharztausbildung in General Surgery. Er ist im dritten und letztem Jahr und hat in drei Monaten Pruefungen. Ist einer der froehlichsten Menschen und Aerzten die ich kenne. Ausserdem liebt er teaching und wir, Studenten, profitieren u
Comiendo Momos.
Marlene y Maren (estudiante de Colonia, hasta el dia en el mismo servicio que yo... eso es algo que tengo que contarles todavia como funciona!)
Shifan, de las islas Maledivas, esta haciendo su residencia aqui. Justo dentro de tres meses tendra sus examenes finales despues de tres anios. Es uno de los medicos y cirujanos y personas mas alegres y cariniosos que conozco, siempre riendo y cantando. Ademas de eso le encanta compartir sus conocimientos, de lo que nosotros, los estudiantes sacamos enormes ganancias. El anio pasado fue declarado el mejor residente del hospital! Y, ademas, en su juventud fue jugador del equipo nacional de futbol de las Islas Maledivas! Es raro, poco a poco llego a la conclusion que todo aquel que es cirujano o quiere llegar a serlo, es o fue jugador de futbol en algun momento de su vida o minimo es fanatico... sera?
Teaching
Heute endlich, damit ihr euch nicht wundert, dass ich nichts ueber das Krankenhaus schreiben, tue ich es endlich.
Was mache ich hier im Krankenhaus? Wie es das erste Bild so schoen zeigt, lerne ich hier Chirurgie, sowohl theoretisch (einige Dinge zum x-ten Mal) als auch praktisch. Dieses Bild ist im Helena's entstanden, unser Stammcafe an unserem freien Tag in der Woche, der Samstag. Dort gehen wir hin, fruehstuecken und sitzen lange in der Sonne. Manchmal mit Chirurgiebuch, manchmal ohne!
Wo in Nepal? In Katmandu im im Tribhuvan University Teaching Hospital, unter der Bevoelkerung besser gekannt als das "Teaching". Dort habe ich bis jetzt die meiste Zeit verbracht. Von morgens um acht bis nachmittags um vier oder abends um zehn, ja bis nach Sonnenuntergang! Auf dem zweiten Bild bin ich das, vor dem Krankenhaus. Wer weiss ob es die Sehnsucht ist, oder die truegerischen Erinnerungen, aber mich erinnert vieles an Guatemala. Nicht unbedingt der Eingang, aber die Menschen und wie sie vor dem Krankenhaus sitzen und warten, die Schlangen vor dem Schalter und die Zettel mit denen sie hin und her rennen, sei es um in die Ambulanz zu kommen, aufgenommen zu werden oder um ihre Labor, Roentgen oder was auch immer Ergebnisse den Aerzten zu zeigen.
Es gibt zwei schlechte Angewohnheiten der Aerzte, die eine ist: sie vergessen zu oder haben keine Zeit zu schlafen, die andere sind die schlechten Essensgewohnheiten (unter anderen!). Nun, das schoene hier ist, dass wir meistens entweder etwas (wenn auch klein) zu essen bekommen, zB im Operationssaal, oder aber Zeit genug haben um essen zu gehen. Das zeigt das dritte Bild: ich beim Momo essen. Momo ist eine Art Maultaschen mit verschiedenen Fuellungen: Chicken, Buff, Veg, Mixed. Dieses Bild ist gestern im MagicMomo, dem besten Momo-Restaurant in Katmandu. Shifan, einer der Residents hat Marlene, Maren und mich eingeladen. Ueber ihn w
Hoy finalmente me siento a escribirles algo sobre el hospital. No vayan a ser que no estoy yendo o cosas asi!
Que hago aqui? Estoy aprendiendo sobre Cirugia, tanto teorica (por quincuagesima vez!), como practicamente. La primera foto lo dice tambien. La tome en el Helena's, nuestro cafe para desayunar los dias libres. Despues del desayuno solemos quedarnos alli por unas horas gozando del sol y leyendo, escribiendo, estudiando, pensando nada
En donde en Nepal? En Katmandu en el hospital llamado Tribhuvan University Teaching Hospital, mejor conocido entre la poblacion en general como el "Teaching". Alli he pasado la mayor parte del tiempo, desde las ocho de la maniana hasta las cuatro de la tarde o diez de la noche, despues del atardecer pues! En la segunda foto me ven a mi, parada frente al hospital. No se si es la nostalgia o los recuerdos enganiosos, pero muchos detalles me recuerdan a los dias que pase en el San Juan de Dios en Xela. No necesariamente la entrada, pero si las personas y su estar sentadas frente al hospital esperando sus familiares o los resultados o a que les toque el turno en la consulta o para que sean internados. Lo mismo me pasa con las eternas colas en donde se paga, los papeles con los que andan por alli, para ir por sus examenes de laboratorio, de rayos X, de lo que sea.
Hay dos cosas que los medicos solemos no hacer tal como se deberia: dormir y comer. Porque lo olvidamos o por que no tenemos tiempo... eso decimos! Pues bien, una de las cosas que mucho me agrada de aqui, es que si uno se lo propone, al menos en el estatus de estudiante extranjero, no se puede quejar ni de no tener que comer ni de falta de tiempo. Hay tres variantes de como comer: ya sea en el recinto con las salas de operaciones, donde a medio dia sirven un poco de comer (huevos cocidos, curry, samosa y te), o las farmaceuticas que nos traen algo a las conferencias de mediodia o uno sale a la calle o a la cantina y se compra algo. Lo ultimo es lo que muestra la tercera foto. Ayer Shifan (uno de los residentes, sobre el cual les contare mas mas tarde) nos invito a comer Momos a Marlene, Maren y a mi. Momos son unas bolsitas de masa de harina de trigo con diferentes rellenos: Chicken, Buff, Veg y Mixed. Son bien ricos, algo picosos pero sabrosos! Y el lugar al que ayer fuimos parece ser el mejor de la ciudad!


