Hola!
estoy al pie del Himalaya y aunque no tenia planeado escribirles, lo hago de todos modos. Maniana empezara mi caminata por esos masivos monataniosos, estare alli durante una semana. No suena mucho, no es mucho, podria ser mucho mas, pero es una experiencia que nunca sonie tener y eso que suenio mucho y muchas cosas. Ire tomando fotos para mandarlas y compartirlas con ustedes que siempre me acompanian pensandolos o leyendome.
Por hoy me despido, es hora de cenar e ir temprano a la cama!
Hasta pronto!
Hallo!
Ich sitze im Pokhara vor dem PC und schreibe obwohl ich es nicht vor hatte. Morgen geht's los in den Himalaya, Annapurna heisst die Region. Die Vorbereitungen waren nicht ohne und teilweise stressig, so dass ich auch mal dachte, warum das ganze? Jetzt weiss ich es wieder, um dieses Gefuehl, die Aufregung, die Neugierde, der Spass, die Ruhe. Wir werden eine Woche unterwegs sein, es hoert sich nicht viel an, ist nicht viel, aber es ist mehr als ich mir je vorgestellt haette. Im Grunde genommen, habe ich nie damit getraeumt... weder damit nach Nepal zu kommen, noch weniger im Himalaya zu sein, und ich traeume viel, das kann ich euch versichern! Aber ich bin hier. Es gibt Dinge die passieren ob man sie traeumt oder nicht, ich habe damit getraeumt, die Welt kennen zu lernen, zu reisen...
Morgen geht es also los... und bevor ich mich mit viel schreiben verfaenge, mache ich lieber jetzt schluss. Abendessen und frueh schlafen gehen steht an, um uns morgen frisch auf den Weg zu machen!
Bis bald!
Hello!
This is my first try to write in English. Actually I didn't do it before, because I'm sure my English writing is terrible. But as there are some friends who do not understand German or Spanish I decided to try anyway. And to try practicing before I leave Nepal! I hope the message gets to you...
Till today I had two colors for writing, red for Spanish, green for German and now I'm thinking about the color for English... lets see at the end of this text, what I decide.
Tomorrow Julia an me will start our trekking in the Annapurna region. I'm soo excited (spelling?), curious, happy! Before coming here I never dreamed about it, nor about walking in the Himalaya. It was always too far away. And I can tell you, I dream a lot, many things! Now I'm here, more than three months. It's incredible, if I remember my first two days in Kathmandu. More incredible to say that I like it here in Nepal, I like Kathmandu because of the friends, I like the countryside because of the landscapes, the peace, the people. I just like it!
I like writing, I like it a lot, if you look over the blog, you will see it! Today I don't want to, because we want to go to bed early, the journey starts early in the morning tomorrow and we want to enjoy it in all its grandiosity (does this word exist?). So, lets say good bye for now!
See you soon.
Mostrando entradas con la etiqueta Nepal (Deutsch). Mostrar todas las entradas
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martes, 11 de marzo de 2008
sábado, 16 de febrero de 2008
Julia
Heute Nachmittag werde ich Julia vom Flughafen abholen! Ich freue mich schon sehr.
Wer Julia ist?
Ich habe sie vor eineinhalb Jahren (schon so lange!?) in Guadalajara kennengelernt. Wir waren beide damit beschaeftigt unseren Studentenausweis zu bekommen... Danach haben wir uns immer wieder getroffen und hatten lustige Stunden. Letztes Jahr hat sie bei meinem Vater in Cantel famuliert, genau um diese Jahreszeit. Vor einem Jahr genau, haben sie Ricardo und mich am See besucht, haben dort gemeinsam und mit einem leckeren Kuchen Georgs (ihr Freund und mein "adoptiv" Bruder), Geburtstag gefeiert und am Wochenende Gabis Geburtstag mit vielen Kinder und Piniata. Sehr schoene Tage... die, leider, leider vorbei sind...
Julia und Georg waren in Guatemala als mein Vater und Ricardo gestorben sind und haben uns sehr geholfen und unterstuetzt.
Heute kommt sie nach Kathmandu und ich bin mir sicher, dass wir eine schoene Zeit gemeinsam verbringen werden!
Wer Julia ist?
Ich habe sie vor eineinhalb Jahren (schon so lange!?) in Guadalajara kennengelernt. Wir waren beide damit beschaeftigt unseren Studentenausweis zu bekommen... Danach haben wir uns immer wieder getroffen und hatten lustige Stunden. Letztes Jahr hat sie bei meinem Vater in Cantel famuliert, genau um diese Jahreszeit. Vor einem Jahr genau, haben sie Ricardo und mich am See besucht, haben dort gemeinsam und mit einem leckeren Kuchen Georgs (ihr Freund und mein "adoptiv" Bruder), Geburtstag gefeiert und am Wochenende Gabis Geburtstag mit vielen Kinder und Piniata. Sehr schoene Tage... die, leider, leider vorbei sind...
Julia und Georg waren in Guatemala als mein Vater und Ricardo gestorben sind und haben uns sehr geholfen und unterstuetzt.
Heute kommt sie nach Kathmandu und ich bin mir sicher, dass wir eine schoene Zeit gemeinsam verbringen werden!
miércoles, 13 de febrero de 2008
Marlene
Morgen wird Marlene in einen Flieger Richtung Osten einsteigen. Sie wird nach vielen Jahren endlich ihren Wunsch erfuellen und das geheimnisvolle, weil schwer zugaenglich, Bhutan erkunden. Ich freue mich sehr fuer sie, aber ich bin ein kleines bisschen traurig, weil sie nicht mehr hier sein wird... ganz ehrlich, es war eine tolle Zeit hier in Nepal mit Marlene. Auch wenn wir manchmal, etwas mehr als noetig faul waren...!!! Aber wir haben ja auch hart gearbeitet und viel gelernt waehrend dieser Zeit. Und wer sechs Wochentage arbeitet, der hat sicher auch einen Tag ausschlafen verdient! Oder nicht?Nun ja, weil sie morgen fliegt, werde ich endlich mein Versprechen einloesen und ein bisschen ueber sie schreiben!
Und zwar, ... wie kann ich es sagen? Ihr wisst ja, wir waren mit den Chirurgen auf einem Kongress und spaeter auf einer anderen Feier. In solchen Zusammenkuenften spricht man fuer gewoehnlich ueber die Arbeit, wir kennen uns ja nur dadurch, aber nicht nur ueber das fachliche, die Begriffe Lehrer und Schueler bedeuten nicht mehr ganz "ich frage, antworte und erklaere, gebe mein Wissen weiter" und "ich antworte, stelle Fragen, versuche zu verstehen und lerne", es geht dann ein bisschen weiter und man bekommt und gibt Rueckmeldung ueber die Art und Weise, wie gelehrt wird, wie man besser lernen koennen. In dieser Stimmung haben, nicht nur einer, sondern mehrere der Chirurgen gesagt, sie sei die "best german elective Student" die sie je gesehen haetten (man fuege den Woertern einen annerkennend Ton bei), andere um sie herum haben es bestaetigt. Warum, fragt sich mancher? Weil sie schnell und logisch antwortet, weil sie mitdenkt und mitarbeitet. Marlene wollte es natuerlich nicht gelten lassen und hat sich ein bisschen gewehrt, aber sie war doch sehr stolz darueber. Und ich habe mich sehr darueber gefreut!
Was wollte ich noch ueber Marlene schreiben? Dass sie die besten Salate in Nepal macht! Dass sie Tongba liebt und ich mir sicher bin, sie wird es in Deutschland einfuehren... ja, und so manches andere was mir gerade nicht einfallen will!
Ich wuensche Marlene schoene und erfahrungsreiche Tage in Bhutan. Ich persoenlich finde dieses Koenigsreich geheimnisvoll und suspect, aber das ist meine Meinung, wer wissen will warum, kann mich gerne bei einem Glas Wein oder Bier danach frageh!
Und ich wuensche Marlene und Nathalie ein wundervolles Wiedersehen und eine tolle Reise in Indien!
Moment mal, mir faellt noch etwas ein: Marlene liebt die nepalesische Esskultur, ja, sie geniesst in vollen Zuegen! Mehr als die Bilder sagen, kann ich mit Woerter sicher nicht:

Und zwar, ... wie kann ich es sagen? Ihr wisst ja, wir waren mit den Chirurgen auf einem Kongress und spaeter auf einer anderen Feier. In solchen Zusammenkuenften spricht man fuer gewoehnlich ueber die Arbeit, wir kennen uns ja nur dadurch, aber nicht nur ueber das fachliche, die Begriffe Lehrer und Schueler bedeuten nicht mehr ganz "ich frage, antworte und erklaere, gebe mein Wissen weiter" und "ich antworte, stelle Fragen, versuche zu verstehen und lerne", es geht dann ein bisschen weiter und man bekommt und gibt Rueckmeldung ueber die Art und Weise, wie gelehrt wird, wie man besser lernen koennen. In dieser Stimmung haben, nicht nur einer, sondern mehrere der Chirurgen gesagt, sie sei die "best german elective Student" die sie je gesehen haetten (man fuege den Woertern einen annerkennend Ton bei), andere um sie herum haben es bestaetigt. Warum, fragt sich mancher? Weil sie schnell und logisch antwortet, weil sie mitdenkt und mitarbeitet. Marlene wollte es natuerlich nicht gelten lassen und hat sich ein bisschen gewehrt, aber sie war doch sehr stolz darueber. Und ich habe mich sehr darueber gefreut!
Was wollte ich noch ueber Marlene schreiben? Dass sie die besten Salate in Nepal macht! Dass sie Tongba liebt und ich mir sicher bin, sie wird es in Deutschland einfuehren... ja, und so manches andere was mir gerade nicht einfallen will!
Ich wuensche Marlene schoene und erfahrungsreiche Tage in Bhutan. Ich persoenlich finde dieses Koenigsreich geheimnisvoll und suspect, aber das ist meine Meinung, wer wissen will warum, kann mich gerne bei einem Glas Wein oder Bier danach frageh!
Und ich wuensche Marlene und Nathalie ein wundervolles Wiedersehen und eine tolle Reise in Indien!
Moment mal, mir faellt noch etwas ein: Marlene liebt die nepalesische Esskultur, ja, sie geniesst in vollen Zuegen! Mehr als die Bilder sagen, kann ich mit Woerter sicher nicht:
viernes, 8 de febrero de 2008
Nagarkot
Ein wunderschoener Ort in den Bergen um Kathmandu. Wir sind mit zwei Bikes und zwei Jungs, Sandip und Dilip, sehr engagierte Studenten, die auch der IPPNW zugehoeren. Beide waren auch in diesem Rahmen schon mal in Deutschland. Sandip in Freiburg und Dilip in Berlin. Dass Sandip in der IPPNW ist, habe ich erfahren, als er mal im Computer auf den IPPNW-Seiten rumgestoechert hat. Ich fragte, ob er was damit zu tun habe; er sagte ja, er sei ein aktives Mitglied, daraufhin war meine Antwort "me too!". Er sagte "why didn't you tell me earlier????!!!!". Ja, bis zu diesem Zeitpunkt kannten wir uns schon etwa drei Wochen, er war mein erster Intern und mit ihm bin ich zum ersten Mal in meinem Leben in eine Sportbar gegangen und habe mir dort ein Fussballspiel , mit reichlich Bier und mal wieder ChickenMomo, angeschaut... Meine Antwort war "why should I have? Why didn't you tell me, you were in Germany with IPPNW!?"... So war es und wir haben uns ein Stueckchen naeher gefuehlt!
Zurueck zu den Bilder, wir sind eineinhalb Stunden hingefahren. Davor hatten wir etwas Angst mit auf den Bikes zu sitzen, aber es war richtig angenehm... ich geniesse immer mehr, hinten auf dem Motorrad zu sitzen. Hab sogar auch mal nachgedacht eins selbst zu fahren, mal schauen! Marlene ist ein Stueckchen selbst gefahren (vielleicht erkennt man sie an der roten Jacke). Den Blick auf den Himalaya haben wir fuenf Minuten lang genossen, dann haben uns die Wolken die Sicht versperrt. War trotzdem schoen... und saumaessig kalt! Das kaelteste Wochenende in Kathmandu seit Jahren! Jaja, so ist es... ohne Heizung und ohne Strom manchmal etwas unangenehm, aber irgedwie muessen wir uns durchschlagen und es gibt Schlimmeres, nicht wahr? So viel dazu. Nach unserem kurzen Ausflug sind wir wieder Tongba trinken gegangen, das hat uns auch sehr aufgewaermt!
martes, 29 de enero de 2008
Chitwan
Nun sind wir also schon drei Tage hier im Chitwan National Park. Ich liebe und geniesse es sehr, hier zu sein. Ein grosses Plus ist, dass wir nun der ohrenbetaeubenden Geraeuschkulisse der aufeinander geworfener Zivilisationserzeugnisse in Thamel, der verschmutzten Luft und der Menschenmassen in Kathmandu entflohen sind. Hier hoert mann auch ab und zu Motorengeraeusch, aber es wird noch von anderen Laeuten (Vogegezwitscher, Elefantentrompeten, Menschenlachen) im Gleichgewicht gehalten. Ueber allem herrscht aber eine unglaubliche Ruhe und Stille. Ausserdem koennen wir hier wieder frei atmen und muessen nicht an tausende von Russpartikel denken, die unsere Lungen schwarz faerben. Seit dem ich hier bin, ist meine "Erkaeltung" verschwunden... was viel sagt! Wir wohnen in einem kleinen, gruenen Hotel (Royal Tiger Safari Resort), etwas abseits des hiesigen Touristendorfes, Sauraha. Es ist gemuetlich und schoen. Die Tatsache, dass wir nicht direkt in Sauraha wohnen, gefaellt mir sehr, weil ich diese Ansammlung von Laeden und Restaurants etwas Leid bin... ich wohne ja in einer in Kathmandu!! Und ausserdem gibt es auch noch andere Gruende, die ich hier nicht naeher erlaeutern werde, weil die Zeit zu knapp ist und mir die Lust dazu gerade fehlt.
Wie gesagt, die Zeit ist gerade etwas knapp bzw. das Internet zu teuer. Zurueck im Moloch Kathmandu, werde ich mich fuer einige Stunden in ein Internetcafe verziehen und ausfuerlich schreiben und Bilder hochladen.
Bis dahin!
Wie gesagt, die Zeit ist gerade etwas knapp bzw. das Internet zu teuer. Zurueck im Moloch Kathmandu, werde ich mich fuer einige Stunden in ein Internetcafe verziehen und ausfuerlich schreiben und Bilder hochladen.
Bis dahin!
sábado, 26 de enero de 2008
Chitwan
Endlich kann ich wieder etwas berichten, was ich ausserhalb des Krankenhauses und nicht in Kathmandus unmittelbarer Naehe erleben werde... ja, eigentlich kann ich es noch nicht berichten, weil wir erst morgen losfahren. Aber ich kann euch ja darauf vorbereiten, auch damit ihr nicht glaubt, dass ich nicht mehr schreiben mag, wenn ihr in den naechsten Tagen nichts von mir erfaehrt.
Was ich mache, wohin es uns treibt?
Nach sieben Wochen intensiver Krankenhausarbeit und Kathmanduerlebnisse, habe ich endlich eine Woche frei genommen um das "wirkliche", das "andere" Nepal zu erleben . Ob es denn tatsaechlich das "echte" Nepal sein wird, bin ich mir nicht so sicher, von der her Natur schon, vom Leben her, wer weiss. Ich bezweifle es. Trotzdem freue ich mich sehr wegzufahren, naemlich zum Chitwan National Park. Dieser Park liegt im Tarai, der suedlichen Haelfte Nepals, in der nicht Berge die Landschaft beherrschen, sondern eine Flaechen, tropisches Klima und Urwald. Das ist zumindest was mir versprochen wurde. Ich bin gespannt. Wenn ich wieder zurueckkomme, werde ich mir Zeit nehmen zu berichten, mit Woerter oder mit Bildern, wie ich es in letzter Zeit so gerne tue!
Was ich mache, wohin es uns treibt?
Nach sieben Wochen intensiver Krankenhausarbeit und Kathmanduerlebnisse, habe ich endlich eine Woche frei genommen um das "wirkliche", das "andere" Nepal zu erleben . Ob es denn tatsaechlich das "echte" Nepal sein wird, bin ich mir nicht so sicher, von der her Natur schon, vom Leben her, wer weiss. Ich bezweifle es. Trotzdem freue ich mich sehr wegzufahren, naemlich zum Chitwan National Park. Dieser Park liegt im Tarai, der suedlichen Haelfte Nepals, in der nicht Berge die Landschaft beherrschen, sondern eine Flaechen, tropisches Klima und Urwald. Das ist zumindest was mir versprochen wurde. Ich bin gespannt. Wenn ich wieder zurueckkomme, werde ich mir Zeit nehmen zu berichten, mit Woerter oder mit Bildern, wie ich es in letzter Zeit so gerne tue!
martes, 8 de enero de 2008
Stricken
Am Wochenende (Samstag) haben wir uns (Marlene und ich) wieder einen schoenen Tag gemacht. Nachdem wir spaet (gegen drei Uhr morgens) ins Bett gegangen sind, weil wir uns zwei Filme angeschaut haben, sind wir auch spaet aufgestanden.
Bis jetzt war es nicht meine Absicht etwas ueber den Freitagabend zu schreiben, aber ich kann es mir nicht verkneifen, doch noch etwas Werbung zu machen... gleich liest ihr wofuer! Also, am Freitagnachmittag lagen Marlene und ich auf dem Bett und haben ueberlegt was tun. Nach langem hin und her und abwaegen aller Moeglichkeiten, haben wir beschlossen die anderen drei deutschen Maedels (Vera, Andrea und Maren) und zwei nepalesisch Jungs (Sandip und Saurav) zum Filmschauen und Fruechte-Jogurth-Salat-Essen einzuladen mit eventuellem Tanzengehen danach. Marlene und ich hatten uns am Nachmittag einen indischen Film, Om Shanti Om (fuer den ich werben moechte!) ausgesucht. Die Maedels haben Mr. und Mrs. Smith mitgebracht. Nachdem unserer leckerer Salat fertig war, haben wir uns fuer den Ami-Film entschlossen. Ganz nett wuerde ich sagen, unglaublich halt. Mitten im Film kam dann auch Sandip, er war vorher auf zwei anderen Partys gewesen. Nachdem der Film zu Ende war, habe ich einfach auch noch den indischen angemacht. Ich kann euch sagen: ich habe mich totgelacht! Er ist einfach witzig, eine Parodie der Bollywood-Filme und mit viel... ich weiss nicht wie ich es nennen soll, Tiefgang trotz der Leichtigkeit? Ja, so koennte ich es nennen. Wahrscheinlich habe ich ihn auch so genossen, weil ich gerade hier bin die Maedels sind nach der Haelfte gegangen, er hat ihnen wohl nicht gefallen und sie hatten nicht so viel Spass wie Marlene, Sandip und ich! Das ist also der Grund gewesen, weshalb wir spaet ins Bett gegangen sind. An dem Abend habe ich auch endlich mein Vorhaben erfuellt und gestrickt... und es am naechsten Morgen weitergefuehrt... was mich auch dazu bringt, was ich schreiben wollte.
Wir haben uns einen gemuetlichen Samstag gemacht... erst lange fruehstuecken, dieses Mal nicht im Helena's, sondern im MomoStar. Wir waren schon lange nicht mehr dort gewesen, ich hatte bis dahin noch nicht das SetBreakfast dort gegesen und wir wollten uns von der sonnigen Terrasse des Helena's nicht aufhalten wollen. Denn wir hatten einen anderen Plan: in den Garden of Dreams zu gehen. Es ist eine Art Hofgarten mitten in Kathmandu, einer dieser Zufluchtsorte, wenn man in Kathmandu aus Kathmandu moechte. Dort haben wir uns den ganzen Nachmittag in die Sonne gelegt, die Schoenheit des Platzes, das Zwitschern der Voegel, das Rauschen des Windes in den Baeumen, die Sonne auf der Haut und die Ruhe genossen und gelesen, Tagebuch geschrieben, gestrickt, Freundschaft mit einer Huendin geschlossen und uns mit einigen Nepali unterhalten. Saurav, ein Intern aus dem Krankenhaus, der am Freitag nicht zu unserem Filmeabend kommen konnte, hatte uns am Morgen eine Sms geschrieben, wo wir den seien, welche Plaene wir hatten. Irgendwannmal als die Sonne schon am Verschwinden war, kam er dann auch... in Begleitung eines "Freundes", er hatte Ben, Medizinstudent aus Australien, zehn Minuten vorher im Bus kennengelernt und er ist mit ihm mitgekommen. Nachdem wir eine Weile im Park herumgelaufen waren, haben wir uns gegenseitig mitgeteilt, dass wir gut etwas zum Essen vertragen koennten. Marlene und ich hatten schon einen Plan: bei uns auf dem Zimmer Salat und Reis mit Bohnen zu kochen. Wir luden sie ein. Sie sind dann auch mitgekommen und wir hatten einen schoenen Abend zusammen. Ich habe dann noch ein bisschen in ihrer Begleitung gestrickt und war dann auch fertig mit meiner ersten Stulpe.
Und nun kommt auch meine urspruengliche Pointe. Heute, als ich noch in der Besprechung der Uro war, bekam ich eine Sms von Marlene: ich sitze mit S. am Teestand und warte auf dich, wir wollen dann Buecher kaufen gehen. (Kurze Erklaerung: mit S. war Saurav gemeint, ich musste erst alle Namen mit S durchgehen, die ich hier kenne und es waren fast alle, bis ich wusste, dass Saurav damit gemeint war. Wir sitzen sehr oft in der Sonne und trinken Tee oder essen an diesem einen Stand. Und, Buecher sind hier so, so, so, billig im Vergleich zu Deutschland!). Ich schrieb zurueck, dass ich bald kaeme. Als wir dann endlich im TukTuk (eine Art Dreirad-Bus) sassen, hat mir Saurav, seinen Wunsch stricken lernen zu wollen vermittelt! Ich war verwundert und begeistert! Noch heute haben wir Wolle und Stricknadel gekauft und ich habe ihm die ersten Schritte des Strickens beigebracht. In dem Zusammenhang sind auch die Bilder entstanden. Und wisst ihr was das Tollste an der ganzen Sache ist? Saurav hat morgen Major OT, was bedeutet, dass er den ganzen Vormittag im Operationssaal sitzen wird und sich langweilen... nun, ist es so, dass er vor hat im Operationssaal zu stricken, um sich der Langeweile zu entziehen! Ja, so ist es hier im Teaching! Ich bin gespannt, was er erzaehlt und was er mir morgen bei der zweiten Strickstunde erzaehlt! Ich werde berichten!
Bis jetzt war es nicht meine Absicht etwas ueber den Freitagabend zu schreiben, aber ich kann es mir nicht verkneifen, doch noch etwas Werbung zu machen... gleich liest ihr wofuer! Also, am Freitagnachmittag lagen Marlene und ich auf dem Bett und haben ueberlegt was tun. Nach langem hin und her und abwaegen aller Moeglichkeiten, haben wir beschlossen die anderen drei deutschen Maedels (Vera, Andrea und Maren) und zwei nepalesisch Jungs (Sandip und Saurav) zum Filmschauen und Fruechte-Jogurth-Salat-Essen einzuladen mit eventuellem Tanzengehen danach. Marlene und ich hatten uns am Nachmittag einen indischen Film, Om Shanti Om (fuer den ich werben moechte!) ausgesucht. Die Maedels haben Mr. und Mrs. Smith mitgebracht. Nachdem unserer leckerer Salat fertig war, haben wir uns fuer den Ami-Film entschlossen. Ganz nett wuerde ich sagen, unglaublich halt. Mitten im Film kam dann auch Sandip, er war vorher auf zwei anderen Partys gewesen. Nachdem der Film zu Ende war, habe ich einfach auch noch den indischen angemacht. Ich kann euch sagen: ich habe mich totgelacht! Er ist einfach witzig, eine Parodie der Bollywood-Filme und mit viel... ich weiss nicht wie ich es nennen soll, Tiefgang trotz der Leichtigkeit? Ja, so koennte ich es nennen. Wahrscheinlich habe ich ihn auch so genossen, weil ich gerade hier bin die Maedels sind nach der Haelfte gegangen, er hat ihnen wohl nicht gefallen und sie hatten nicht so viel Spass wie Marlene, Sandip und ich! Das ist also der Grund gewesen, weshalb wir spaet ins Bett gegangen sind. An dem Abend habe ich auch endlich mein Vorhaben erfuellt und gestrickt... und es am naechsten Morgen weitergefuehrt... was mich auch dazu bringt, was ich schreiben wollte.
Wir haben uns einen gemuetlichen Samstag gemacht... erst lange fruehstuecken, dieses Mal nicht im Helena's, sondern im MomoStar. Wir waren schon lange nicht mehr dort gewesen, ich hatte bis dahin noch nicht das SetBreakfast dort gegesen und wir wollten uns von der sonnigen Terrasse des Helena's nicht aufhalten wollen. Denn wir hatten einen anderen Plan: in den Garden of Dreams zu gehen. Es ist eine Art Hofgarten mitten in Kathmandu, einer dieser Zufluchtsorte, wenn man in Kathmandu aus Kathmandu moechte. Dort haben wir uns den ganzen Nachmittag in die Sonne gelegt, die Schoenheit des Platzes, das Zwitschern der Voegel, das Rauschen des Windes in den Baeumen, die Sonne auf der Haut und die Ruhe genossen und gelesen, Tagebuch geschrieben, gestrickt, Freundschaft mit einer Huendin geschlossen und uns mit einigen Nepali unterhalten. Saurav, ein Intern aus dem Krankenhaus, der am Freitag nicht zu unserem Filmeabend kommen konnte, hatte uns am Morgen eine Sms geschrieben, wo wir den seien, welche Plaene wir hatten. Irgendwannmal als die Sonne schon am Verschwinden war, kam er dann auch... in Begleitung eines "Freundes", er hatte Ben, Medizinstudent aus Australien, zehn Minuten vorher im Bus kennengelernt und er ist mit ihm mitgekommen. Nachdem wir eine Weile im Park herumgelaufen waren, haben wir uns gegenseitig mitgeteilt, dass wir gut etwas zum Essen vertragen koennten. Marlene und ich hatten schon einen Plan: bei uns auf dem Zimmer Salat und Reis mit Bohnen zu kochen. Wir luden sie ein. Sie sind dann auch mitgekommen und wir hatten einen schoenen Abend zusammen. Ich habe dann noch ein bisschen in ihrer Begleitung gestrickt und war dann auch fertig mit meiner ersten Stulpe.
Und nun kommt auch meine urspruengliche Pointe. Heute, als ich noch in der Besprechung der Uro war, bekam ich eine Sms von Marlene: ich sitze mit S. am Teestand und warte auf dich, wir wollen dann Buecher kaufen gehen. (Kurze Erklaerung: mit S. war Saurav gemeint, ich musste erst alle Namen mit S durchgehen, die ich hier kenne und es waren fast alle, bis ich wusste, dass Saurav damit gemeint war. Wir sitzen sehr oft in der Sonne und trinken Tee oder essen an diesem einen Stand. Und, Buecher sind hier so, so, so, billig im Vergleich zu Deutschland!). Ich schrieb zurueck, dass ich bald kaeme. Als wir dann endlich im TukTuk (eine Art Dreirad-Bus) sassen, hat mir Saurav, seinen Wunsch stricken lernen zu wollen vermittelt! Ich war verwundert und begeistert! Noch heute haben wir Wolle und Stricknadel gekauft und ich habe ihm die ersten Schritte des Strickens beigebracht. In dem Zusammenhang sind auch die Bilder entstanden. Und wisst ihr was das Tollste an der ganzen Sache ist? Saurav hat morgen Major OT, was bedeutet, dass er den ganzen Vormittag im Operationssaal sitzen wird und sich langweilen... nun, ist es so, dass er vor hat im Operationssaal zu stricken, um sich der Langeweile zu entziehen! Ja, so ist es hier im Teaching! Ich bin gespannt, was er erzaehlt und was er mir morgen bei der zweiten Strickstunde erzaehlt! Ich werde berichten!
Teaching
Seit heute (ist nicht mehr heute sondern vorgestern als das Internet ausfiel, was sonst gar nicht soo oft vorkommt, und ich meine Mail um zwei Minuten nicht wegschicken konnte… na ja, viel Spass beim lessen!) bin ich auf der UroSurgery. Ganz nett die Aerzte und sehr engagiert was "Taching" angeht. Es macht richtig Spass, auch wenn ich gerade nichts anderes moechte als ins Bett springen und schlafen (es ist gerade 17.15 Uhr)... sooo muede bin ich naemlich!Die letzten vier Wochen war ich auf der GeneralSurgery. Hab ne Menge gelernt, aber das "Teaching" der Oberaerzte war nicht so hervorragend. Dafuer habe ich mich prima mit Residents (Assistenzaerzte) und auch mit dem juengsten der Oberaerzte verstanden. Von den Residents habe ich auch viel gelernt, Theorie und Praxis, Grundlagen und Fachwissen. Heute haben sie auch gesagt "we will miss you" und "you can come back if you want". Sehr ruehrend. Letzten Freitag habe ich im MinorOT (kleine Chirurgie) bei einer LeistenhernienOP (Hernioraphy) und Lipomentfernung assistiert. Der operierende Arzt meinte ich sei eine gute Assistentin. Er weiss, dass mein Vater Chirurg gewesen ist, er sagte, "your father must have been really strict", daraufhin fragte ich wie er auf diesen Schluss kommt, seine Antwort habe ich leider nicht richtig verstanden, wie so manches im Nenglisch (=nepalesisches Englisch). Als nachfragte, meinte er es sei nicht so wichtig... aber es hatte etwas mit dem Assistieren zu tun. Ich musste auch die ganze Zeit an manche Vorfaelle im OP mit meinem Vater und was ich von ihm gelernt habe, denken...Soviel fuer heute. Marlene und ich wollen uns noch einen tollen Salat und Nudeln kochen, um dann um 21.00 Uhr ins Bett zu fallen. Seit heute gehen wir naemlich schon um 7.30 ins Krankenhaus (statt 8 wie bisher), weil Marlene heute auf GeneralSurgery Unit angefangen hat, in der die Aerzte von den auslaendischen Studenten genauso viel verlangen wie von den einheimischen. Dafuer besprechen sie auch fast jeden Fall in der Morning Round und natuerlich wird erwartet, dass man Bescheid weiss. Am Ende meines Tertials werde ich auch dorthin gehen, auch wenn manch einer es als Selbstkasteiung bezeichnen mag! Einige der Aerzte dort kenne ich vom ChirurgenKongress und ich finde sie total nett und lustig. Wenn man nicht weiss was Sache ist, dann erklaeren sie es ja auch!Nun aber, ist es wirklich Zeit hier Schluss zu machen fuer heute. Will ja alles auch noch auf Spanisch schreiben!
viernes, 28 de diciembre de 2007
WEIHNACHTEN
Weihnachten ist vorbei und es wird langsam Zeit, dass ich wieder schreibe. Vor allem moechte ich versuchen, auch aufgrund der grossen Nachfrage, euch mal ein Bild meiner weihnachtlichen Eindruecke vermitteln. Mal schauen ob es klappt! Viele von euch waren schon mal fuer Weihnachten nicht in Deutschland und kennen das Gefuehl "ohne Schnee und warm" aber trotzdem mit uebertribener Weihnachtsdekoration und sehr kitschig zu feiern. So war es auch hier.
Ich kenne Weihnachten in Guatemala und weiss, dass es anders ist als in Deutschland, wir feiern mit vielen Menschen zusammen, der Grossfamilie und den Freunden. Es wird gross und gekocht, meistens Tamales, und alle helfen mit. Zum Trinken gibt es gibt Ponche ganz heiss und manchmal mit Rum, dazu noch viele Suessigkeiten und Trauben. Um Mitternacht je nach Familie gehts in die Kirche oder es wird zu Hause gebetet. Bei uns, in meiner Jugend, hat es auch immer Tanz gegeben. Fuer die Kinder eine Piniata. Nicht zu vergessen und sehr, SEHR wichtig sind die Knallkoerper aller Art und Wunderkerzen, vor allem fuer die Kinder. Manchmal gab es auch Gefuehlsausbrueche, in betrunkenem Zustand und an einer solch besonderen Gelegenheit laesst man einiges raus! Ja, so in etwa ist es in Guatemala. Es spielt sich in teils milden, teils kaltem Klima ab, ohne jegliche Heizung, aber dagegen hilfen Tanz und Rum! Es ist laut und lustig.
In den letzten Jahren, habe ich auch das Deutsche Weihnachten kennengelernt, mit Schnee, im Winter, mit Kirchengang, vielen Geschenken, besinnlichen Lieder, Weihnachtsessen... es ist schoen und ich habe es sehr genossen.
Beide Weihnachten haben gemeinsam, DASS alle zusammen Weihnachten feiern und die Menschen um einen auch. Hier ist es zwar dekoriert gewesen, jeder hat einem auf der Strasse "happy Christmas" gewuenscht, aber ich wage zu bezweifeln, dass die meisten Nepali wissen, was Weihnachten im Westen bedeutet, bzw. wie wichtig es ist obwohl man die Bedeutung nicht kennt oder nicht daran glaubt. Dieser ist der grosse Unterschied der mir zwischen Guatemala und Nepal auffaellt.
Hier gibt es keine Feiertage an Weihnachten (wir haben sie uns trotzdem genommen und jeder hat es akzeptiert und respektiert, was nicht selbstverstaendlich ist).
Und jetzt endlich, wie wir gefeiert haben. Wir sind am Wochenende vor Weihnachten mit einigen Aerzten auf einen ChirurgenKongress gefahren (die Anekdoten dazu spaeter, wenn ich die Bilder habe und dazu was erzaehle). Auf dem Weg zurueck nach Kathmandu (die Hauptstadt Nepals), haben sie uns in Pokhara rausgelassen. Dort haben wir den 24. verbracht. Zu Pokhara fallen mir folgende Worte ein: Eine Bergenkette, ein See, Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Himalaya (dessen Namen ich noch nicht kenne), milde Temperaturen, Nebel, eine Stadt, eine Strasse voller Laeden und Lokale zum Essen, viele Auslaender... Diese Beschreibung passt fast zu Panajachel, dorthin gingen meine Gedanken hin als wir in Pokhara ankamen und ich der Aehnlichkeit bewusst wurde. Ich will nicht melancholisch werden, ich will nicht den Eindruck der Melancholie hinterlassen. Es geht mir sehr gut! Aber, wie ich schon geschrieben habe ist es ein Teil meiner Lebenserfahrungen und obwohl es schon ein Jahr her ist, ist es immer noch frisch! Auf jeden Fall wusste ich nicht ob mich freuen oder traurig sein. Ich habe mich fuers erste entschieden und wir haben den ersten Abend dort richtig genossen, mit Essen und Tanzen! Am naechsten Morgen, dem 24., war mir ein bisschen schlecht. Chris ging es richtig schlecht, er hat in den fruehen Morgenstunden einige Male sich uebergeben und starken Durchfall gehabt. Daher bin ich mit Marlene los, Medikamente und Zwieback einkaufen. In der Stadt haben wir gefruehstueckt, leckerer Papayasaft und ein Kaesesandwich. Danach ging es mir richtig schlecht. Ich dachte "gleich kommt alles den gleichen Weg zurueck!". Schnell sind wir ins Hotel zurueckgegangen. Dort habe ich mich ins gleiche Zimmer wie Chris hingelegt, bin eingeschlafen und immer wieder nur kurz aufgewacht. In diesen kurzen wachen Momenten habe ich die Sonne durchs Fenster scheinen gesehen, hatte aber nicht die Kraft, um aufzustehen. Da ich als Medizinerin weiss, dass das Austrocknen das Schlimmste ist, habe ich mich gezwungen jedesmal einige Schluecke zu trinken... So verging der ganze Tag. Abends kamen Marlene und Jolien von ihrem Ausflug zurueck. Sollte eigentlich einer der Hoehepunkte des Ausflueges sein... so ist das Leben. Chris und ich haben unsere Energien zusammengesucht, um doch ein bisschen miteinander zu feiern. Wir haben das Hotelzimmer mit unserer Weihnachtsausruestung geschmueckt (etwas spaerlich, aber besser als nichts!) . Krippe hatten wir keine, aber einen Weihnachtsbaum Minizweig, einige Nikolaeuse, Lebkuchen und Printen... Da wir auch keine Musik hatten, haben wir versucht Weihnachtslieder zu singen, leider hat es nicht sooo geklappt, wie wir es uns vorgestellt haben, aber besser als nichts! Anschliessend sind wir mit zwei anderen Hollaender essen gegangen. Das Essen war anscheinend ok, ich habe es nicht probiert. Nach dem Essen haben wir ein lustiges Spiel mit Geschenken gespielt. So hat jeder etwas bekommen... ich ein nepalesisches Kochbuch, mal sehen ob es mit dem Kochen klappt!
Zum Abschluss des Abends sind wir noch in eine Bar mit Tanzflaeche gegangen. Dort war grosse Party angesagt und es hat Spass gemacht allen beim Abtanzen zuzuschauen. Vor zwei lagen wir alle im Bett und ich habe mich sehr gefreut, den Abend nicht im Bett verbracht zu haben!
Das war mein nepalesisches Weihnachten!
Ich moechte mich fuer alle eure lieben Gruesse, Wuensche und Nachfragen bedanken. Es ist soooo toll so viele Nachrichten im Posteingang zu bekommen! Jede hat mich mit Freude erfuellt und mein Herz gluecklich gemacht. Wenn ich nicht jedem zurueckschreibe ist es nicht weil ich nicht will... sondern weil der Blog auch viel Zeit in Anspruch nimmt und ich sonst nicht nur vier Stunden vor dem PC sitzen wuerde, sondern einen ganzen Tag! Danke nochmals und alles, alles Liebe!
Ich kenne Weihnachten in Guatemala und weiss, dass es anders ist als in Deutschland, wir feiern mit vielen Menschen zusammen, der Grossfamilie und den Freunden. Es wird gross und gekocht, meistens Tamales, und alle helfen mit. Zum Trinken gibt es gibt Ponche ganz heiss und manchmal mit Rum, dazu noch viele Suessigkeiten und Trauben. Um Mitternacht je nach Familie gehts in die Kirche oder es wird zu Hause gebetet. Bei uns, in meiner Jugend, hat es auch immer Tanz gegeben. Fuer die Kinder eine Piniata. Nicht zu vergessen und sehr, SEHR wichtig sind die Knallkoerper aller Art und Wunderkerzen, vor allem fuer die Kinder. Manchmal gab es auch Gefuehlsausbrueche, in betrunkenem Zustand und an einer solch besonderen Gelegenheit laesst man einiges raus! Ja, so in etwa ist es in Guatemala. Es spielt sich in teils milden, teils kaltem Klima ab, ohne jegliche Heizung, aber dagegen hilfen Tanz und Rum! Es ist laut und lustig.
In den letzten Jahren, habe ich auch das Deutsche Weihnachten kennengelernt, mit Schnee, im Winter, mit Kirchengang, vielen Geschenken, besinnlichen Lieder, Weihnachtsessen... es ist schoen und ich habe es sehr genossen.
Beide Weihnachten haben gemeinsam, DASS alle zusammen Weihnachten feiern und die Menschen um einen auch. Hier ist es zwar dekoriert gewesen, jeder hat einem auf der Strasse "happy Christmas" gewuenscht, aber ich wage zu bezweifeln, dass die meisten Nepali wissen, was Weihnachten im Westen bedeutet, bzw. wie wichtig es ist obwohl man die Bedeutung nicht kennt oder nicht daran glaubt. Dieser ist der grosse Unterschied der mir zwischen Guatemala und Nepal auffaellt.
Hier gibt es keine Feiertage an Weihnachten (wir haben sie uns trotzdem genommen und jeder hat es akzeptiert und respektiert, was nicht selbstverstaendlich ist).
Und jetzt endlich, wie wir gefeiert haben. Wir sind am Wochenende vor Weihnachten mit einigen Aerzten auf einen ChirurgenKongress gefahren (die Anekdoten dazu spaeter, wenn ich die Bilder habe und dazu was erzaehle). Auf dem Weg zurueck nach Kathmandu (die Hauptstadt Nepals), haben sie uns in Pokhara rausgelassen. Dort haben wir den 24. verbracht. Zu Pokhara fallen mir folgende Worte ein: Eine Bergenkette, ein See, Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Himalaya (dessen Namen ich noch nicht kenne), milde Temperaturen, Nebel, eine Stadt, eine Strasse voller Laeden und Lokale zum Essen, viele Auslaender... Diese Beschreibung passt fast zu Panajachel, dorthin gingen meine Gedanken hin als wir in Pokhara ankamen und ich der Aehnlichkeit bewusst wurde. Ich will nicht melancholisch werden, ich will nicht den Eindruck der Melancholie hinterlassen. Es geht mir sehr gut! Aber, wie ich schon geschrieben habe ist es ein Teil meiner Lebenserfahrungen und obwohl es schon ein Jahr her ist, ist es immer noch frisch! Auf jeden Fall wusste ich nicht ob mich freuen oder traurig sein. Ich habe mich fuers erste entschieden und wir haben den ersten Abend dort richtig genossen, mit Essen und Tanzen! Am naechsten Morgen, dem 24., war mir ein bisschen schlecht. Chris ging es richtig schlecht, er hat in den fruehen Morgenstunden einige Male sich uebergeben und starken Durchfall gehabt. Daher bin ich mit Marlene los, Medikamente und Zwieback einkaufen. In der Stadt haben wir gefruehstueckt, leckerer Papayasaft und ein Kaesesandwich. Danach ging es mir richtig schlecht. Ich dachte "gleich kommt alles den gleichen Weg zurueck!". Schnell sind wir ins Hotel zurueckgegangen. Dort habe ich mich ins gleiche Zimmer wie Chris hingelegt, bin eingeschlafen und immer wieder nur kurz aufgewacht. In diesen kurzen wachen Momenten habe ich die Sonne durchs Fenster scheinen gesehen, hatte aber nicht die Kraft, um aufzustehen. Da ich als Medizinerin weiss, dass das Austrocknen das Schlimmste ist, habe ich mich gezwungen jedesmal einige Schluecke zu trinken... So verging der ganze Tag. Abends kamen Marlene und Jolien von ihrem Ausflug zurueck. Sollte eigentlich einer der Hoehepunkte des Ausflueges sein... so ist das Leben. Chris und ich haben unsere Energien zusammengesucht, um doch ein bisschen miteinander zu feiern. Wir haben das Hotelzimmer mit unserer Weihnachtsausruestung geschmueckt (etwas spaerlich, aber besser als nichts!) . Krippe hatten wir keine, aber einen Weihnachtsbaum Minizweig, einige Nikolaeuse, Lebkuchen und Printen... Da wir auch keine Musik hatten, haben wir versucht Weihnachtslieder zu singen, leider hat es nicht sooo geklappt, wie wir es uns vorgestellt haben, aber besser als nichts! Anschliessend sind wir mit zwei anderen Hollaender essen gegangen. Das Essen war anscheinend ok, ich habe es nicht probiert. Nach dem Essen haben wir ein lustiges Spiel mit Geschenken gespielt. So hat jeder etwas bekommen... ich ein nepalesisches Kochbuch, mal sehen ob es mit dem Kochen klappt!
Zum Abschluss des Abends sind wir noch in eine Bar mit Tanzflaeche gegangen. Dort war grosse Party angesagt und es hat Spass gemacht allen beim Abtanzen zuzuschauen. Vor zwei lagen wir alle im Bett und ich habe mich sehr gefreut, den Abend nicht im Bett verbracht zu haben!
Das war mein nepalesisches Weihnachten!
Ich moechte mich fuer alle eure lieben Gruesse, Wuensche und Nachfragen bedanken. Es ist soooo toll so viele Nachrichten im Posteingang zu bekommen! Jede hat mich mit Freude erfuellt und mein Herz gluecklich gemacht. Wenn ich nicht jedem zurueckschreibe ist es nicht weil ich nicht will... sondern weil der Blog auch viel Zeit in Anspruch nimmt und ich sonst nicht nur vier Stunden vor dem PC sitzen wuerde, sondern einen ganzen Tag! Danke nochmals und alles, alles Liebe!
lunes, 10 de diciembre de 2007
die erste...
...Kakerlake, die ich in dieser, immer noch fremden, Stadt sehe, ist gerade an mir vorbei hinter dem Bildschirm vorbeispaziert. Das war auch der Anlass heute doch noch etwas in den Blog zu schreiben! Komisch, nicht wahr? Aber es ist gerade alles so unwirklich um mich herum... dass es mich gar nicht sehr wundert!
Alle Fehler bitte ich meiner Muedigkeit zuzuschreiben... es ist ganz schoen anstrengend den ganzen Tag beim Gehen auf die Zehen aufpassen zu muessen! So wie die hier fahren! Ich meinte an einiges gewohnt zu sein, sprich: ich kenne die Strassen im DF und in Guatemala und in mancher kleinen Stadt... aber so was wie hier habe ich noch nie erlebt. Wenn ich es vergleiche, dann wird sogar in Guatemala-Stadt zivilisiert gefahren! Das heisst was! Heute morgen, als ich zum ersten Mal den Weg zum Krankenhaus eingeschlagen gegangen bin, habe ich vor einer Kreuzung bestimmt 10 min gewartet, bis ich auf die andere Seite konnte. Ohne zu uebertreiben! Wenn ich also normal 20 min gebraucht haette, werde ich ab heute aufgrund dieses Details, jedesmal 10 min mehr einplanen! (die Kakerlake laeuft den gleichen Weg zurueck, wo sie wohl gewesen ist?) Noch etwas lustiges, ich wollte heute ja ins Krankenhaus, bin also aufgestanden, aus dem Hotel, auf bekannten Strassen, dann abgebogen in die Strasse mit dem riesigen Muellhaufen, von dort auf die grosse Strasse, dann hatte ich die Schwierigkeiten mit dem ueberqueren und schliesslich wollte ich an die Bushaltestelle. Nach einem wiederrum fuenfminutigen Versuch die Strasse zu ueberqueren, ist mir endlich aufgefallen, dass ich auf der richtigen Strassenseite stand! Der Grund dafuer? Hier fahren die Autos links... rechts...? auf jeden Fall andersrum als in Deutschland... ich war sooo erleichtert, dass ich es noch nicht geschafft hatte auf die andere Strassenseite zu kommen!
Mit der Hilfe einer anderen Studentin, die ich an ihrem weissen Kittel erkannt habe, bin ich dann endlich am Krankenhaus angekommen. Dort, so dachte ich, wuerde es ganz einfach sein die Anmeldestelle zu finden... falsch! ich bin in jedem Gebaeude gewesen, bis ich zuletzt das richtige gefunden habe! Danach ging alles reibungslos. Ich bin also eingeschrieben, habe mein ID (mit der ich fast ueberall, Museen, Parks, usw. kostenlos reinkomme), weiss wo ich morgen hin muss und dass ich auf der General Surgery sein werde. Spannend bleibt es trotzdem! Mal sehen was der morgige Tag mit sich bringt?
Heute Nachmittag bin ich auch noch ein bisschen in der Stadt rumgelaufen... heute werde ich aber nicht mehr davon erzaehlen... bin muede und es ist spaet! Mein Bett wartet!
Gruss,
Ixquic
(uebrigens, die Kakerlake ist wieder in die andere Richtung marschiert und jetzt sehe ich sie nicht mehr! Ich hoffe nur instaendig, dass keine in unserem schoenen Zimmer auftauchen!)
Alle Fehler bitte ich meiner Muedigkeit zuzuschreiben... es ist ganz schoen anstrengend den ganzen Tag beim Gehen auf die Zehen aufpassen zu muessen! So wie die hier fahren! Ich meinte an einiges gewohnt zu sein, sprich: ich kenne die Strassen im DF und in Guatemala und in mancher kleinen Stadt... aber so was wie hier habe ich noch nie erlebt. Wenn ich es vergleiche, dann wird sogar in Guatemala-Stadt zivilisiert gefahren! Das heisst was! Heute morgen, als ich zum ersten Mal den Weg zum Krankenhaus eingeschlagen gegangen bin, habe ich vor einer Kreuzung bestimmt 10 min gewartet, bis ich auf die andere Seite konnte. Ohne zu uebertreiben! Wenn ich also normal 20 min gebraucht haette, werde ich ab heute aufgrund dieses Details, jedesmal 10 min mehr einplanen! (die Kakerlake laeuft den gleichen Weg zurueck, wo sie wohl gewesen ist?) Noch etwas lustiges, ich wollte heute ja ins Krankenhaus, bin also aufgestanden, aus dem Hotel, auf bekannten Strassen, dann abgebogen in die Strasse mit dem riesigen Muellhaufen, von dort auf die grosse Strasse, dann hatte ich die Schwierigkeiten mit dem ueberqueren und schliesslich wollte ich an die Bushaltestelle. Nach einem wiederrum fuenfminutigen Versuch die Strasse zu ueberqueren, ist mir endlich aufgefallen, dass ich auf der richtigen Strassenseite stand! Der Grund dafuer? Hier fahren die Autos links... rechts...? auf jeden Fall andersrum als in Deutschland... ich war sooo erleichtert, dass ich es noch nicht geschafft hatte auf die andere Strassenseite zu kommen!
Mit der Hilfe einer anderen Studentin, die ich an ihrem weissen Kittel erkannt habe, bin ich dann endlich am Krankenhaus angekommen. Dort, so dachte ich, wuerde es ganz einfach sein die Anmeldestelle zu finden... falsch! ich bin in jedem Gebaeude gewesen, bis ich zuletzt das richtige gefunden habe! Danach ging alles reibungslos. Ich bin also eingeschrieben, habe mein ID (mit der ich fast ueberall, Museen, Parks, usw. kostenlos reinkomme), weiss wo ich morgen hin muss und dass ich auf der General Surgery sein werde. Spannend bleibt es trotzdem! Mal sehen was der morgige Tag mit sich bringt?
Heute Nachmittag bin ich auch noch ein bisschen in der Stadt rumgelaufen... heute werde ich aber nicht mehr davon erzaehlen... bin muede und es ist spaet! Mein Bett wartet!
Gruss,
Ixquic
(uebrigens, die Kakerlake ist wieder in die andere Richtung marschiert und jetzt sehe ich sie nicht mehr! Ich hoffe nur instaendig, dass keine in unserem schoenen Zimmer auftauchen!)
sábado, 8 de diciembre de 2007
Namaste
Hallo!
Ich sitze gerade im Internet-Café, das mir Marlene empfohlen hat, schnell und man kann skypen.
Vor einer halben Stunde, sitze ich schon hier, habe aber (wie man sieht) kaum etwas geschrieben. Es haengt mit den Verlockungen des schnellen Internets zusammen und damit, dass der Zeitunterschied zu Guatemala nur 12 Stunden betraegt und ich gerade mit meiner Mutter chate (was fuer ein haessliches wort!!!). Aber das hat wenig mit Nepal zu tun, daher werde ich jetzt anfangen was zu schreiben.
Es ist gar nicht einfach… der Anfang… wo? Womit? Was? Es ist sooo viel in den letzten Stunden vor meinen Augen vorbeispaziert, so viele Gerueche hat meine Nase wahrgemmen, meine Ohren gehoert, dass ich es noch nicht geordnet wiedergeben kann… bzw. Will ich es? Mir scheint der Chaos hier sehr gross… wahrscheinlich habe ich ihn nur noch nicht durchschaut! Das wird es sein!
Ich bin hier gut angekommen. Im Flugzeug war nichst neues, nichts dramatisches, nichts aufregendes… Doch, eins war aufregend: der Blick auf den Himalaya von oben und der Gedanke daran, dass ich fuer einige Zeit in der Naehe sein werde!
Marlene, meine Freundin und Studienkollegin, hat mit Chris am Flughafen auf mich gewartet. Es war wunderschoen ihre Stimme zu hoeren und zu wissen, dass ich nicht alleine bin. Auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel hat sie mir eine Menge erzaehlt, alles wichtige Ratschlaege, um hier gut durchzukommen. Sie ist leider (fuer mich) und toll (fuer sie) heute Morgen um fuenf in Richtung Everest Base Camp losgezogen. Sie und Chris werden dort wandern. Ich bin sehr auf ihre Erzaehlungen gespannt.
Wir sind also mit einem Taxi vom Flughafen nach Thamel, dem touristischen Zentrum Kathmandus, gefahren. Eine verrueckte Fahrt, mit einem Ohr und einem Auge habe ich Marlene zugehoert, mit dem zweiten Ohr und Auge habe ich auf die Strasse gehoert und geschaut: ein buntes Chaos! Autos und Motos, Radfahrer, Fussgaenger… Gerueche und Geraeusche! Schwer zu beschreiben!
In unserem Zimmer angekommen …
Fortsetzung folgt, das Internet macht gerade zu!!!
Mir geht es gut, um es zusammenzufassen und es ist eine ander Welt hier!!!
Lieben Gruss,
Ixquic
fotos spaeter!
Ich sitze gerade im Internet-Café, das mir Marlene empfohlen hat, schnell und man kann skypen.
Vor einer halben Stunde, sitze ich schon hier, habe aber (wie man sieht) kaum etwas geschrieben. Es haengt mit den Verlockungen des schnellen Internets zusammen und damit, dass der Zeitunterschied zu Guatemala nur 12 Stunden betraegt und ich gerade mit meiner Mutter chate (was fuer ein haessliches wort!!!). Aber das hat wenig mit Nepal zu tun, daher werde ich jetzt anfangen was zu schreiben.
Es ist gar nicht einfach… der Anfang… wo? Womit? Was? Es ist sooo viel in den letzten Stunden vor meinen Augen vorbeispaziert, so viele Gerueche hat meine Nase wahrgemmen, meine Ohren gehoert, dass ich es noch nicht geordnet wiedergeben kann… bzw. Will ich es? Mir scheint der Chaos hier sehr gross… wahrscheinlich habe ich ihn nur noch nicht durchschaut! Das wird es sein!
Ich bin hier gut angekommen. Im Flugzeug war nichst neues, nichts dramatisches, nichts aufregendes… Doch, eins war aufregend: der Blick auf den Himalaya von oben und der Gedanke daran, dass ich fuer einige Zeit in der Naehe sein werde!
Marlene, meine Freundin und Studienkollegin, hat mit Chris am Flughafen auf mich gewartet. Es war wunderschoen ihre Stimme zu hoeren und zu wissen, dass ich nicht alleine bin. Auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel hat sie mir eine Menge erzaehlt, alles wichtige Ratschlaege, um hier gut durchzukommen. Sie ist leider (fuer mich) und toll (fuer sie) heute Morgen um fuenf in Richtung Everest Base Camp losgezogen. Sie und Chris werden dort wandern. Ich bin sehr auf ihre Erzaehlungen gespannt.
Wir sind also mit einem Taxi vom Flughafen nach Thamel, dem touristischen Zentrum Kathmandus, gefahren. Eine verrueckte Fahrt, mit einem Ohr und einem Auge habe ich Marlene zugehoert, mit dem zweiten Ohr und Auge habe ich auf die Strasse gehoert und geschaut: ein buntes Chaos! Autos und Motos, Radfahrer, Fussgaenger… Gerueche und Geraeusche! Schwer zu beschreiben!
In unserem Zimmer angekommen …
Fortsetzung folgt, das Internet macht gerade zu!!!
Mir geht es gut, um es zusammenzufassen und es ist eine ander Welt hier!!!
Lieben Gruss,
Ixquic
fotos spaeter!
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