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miércoles, 9 de septiembre de 2009

lo más importante - das Wichtigste

Inzwischen bin ich dafür bekannt,
dass Essen für mich sehr wichtig ist.
Diesem Ruf werde ich im folgenden nachgehen
und die kulinarische Genüsse dieser Stadt mit euch teilen.
Ya es ampliamente conocido
que la comida es muy importante para mi.
Para serle fiel a mi fama, pues compartiré con

ustedes las delicadezas culinarias de esta ciudad.


Tortillas

El elemento más importante de cada comida,
hechas de maiz, tostadas, fritas, con sal, carne,
verduras; de todas formas, tamanios y colores
.
Das wichtigste Element aller Mahlzeiten,
aus Mais zubereitet, getrocknet, in Öl gebacken,
mit Salz, Fleisch oder Gemüse, in allen Formen, Größen und Farben.



Tacos

Wieder Tortillas, aber mit Rindfleisch,
Zwiebeln, Petersilie gefüllt, mit Zitronensaft und
je nach Geschmack mit einer grünen oder roten scharfen
Soße abgeschmeckt und von Radieschen und leckerem Saft begleitet.
Como todos saben, tortillas rellenas
con carne de res de cada una de las partes
del animal, con limón y salsas picantes roja o verde,
acompaniadas de rabanitos y deliciosos jugos boing.


...auch zum mitnehmen
también para llevar...


Tacos fritos

Tacos in Öl ausgebraten, mit Schmand, Salat und Frischkäse.
Tacos fritos en aceite con crema, ensalada y queso en polvo.

Chilaquiles

Tortillas, angebraten und mit einer Soße aus
Tomaten und verschiedenen Chilesorten angemacht.

Tortillas despedazadas fritas
con salsa de tomate y chile pasilla.

Enchiladas

Drei Mal dürft ihr raten, was es ist!!!
A que ni adivinan de qué están hechas!

Comidas corridas

Ein guter, frischer Saft zum trinken,
eine heiße Suppe, Reis mit Erbsen und
Gelberüben auch mal mit Bananen, dann Fleisch
oder ein Tortillagericht, manchmal auch ein Nachtisch.

Los almuerzos del mercado: fresco,
sopa, arroz, guisado, ensalada a veces postre.


Mole

Das allerbeste! Eine Soße aus vielen verschiedenen Zutaten,
die ich immer noch nicht kenne, aber bald!

Lo mejor de lo mejor, con tantos ingredientes
que no sé, pero pronto sabré!

Platanos fritos



Dulce de zapote con naranja

unbeschreiblich gut und lecker!
increíblemente bueno y delicioso!

Los preparativos... - Die Vorbereitungen...

Los preparativos para el Día de la Independencia
(de quién? para quién?) en la noche del 15 al 16
de septiembre en el Zócalo y en todo el país.

Die Vorbereitungen für die Unabhängigkeitsfeierlichkeiten (von wem?
für wen?) in der Nacht vom 15. zum 16. September in der
Stadtmitte der Hauptstadt und an jedem Ort.

En la ciudad miles de banderas de todos tamanios ondean a sol y sombra en casas, oficinas, carros y todos lados.
Überall in der Stadt wehen die Fahnen aller Größen bei allen Wetterlagen.


El centro está siendo adornado y preparado para el famoso "grito".
Das Zentrum wird geschmückt und für die Feierlichkeiten vorbereitet.


En mercados, tiendas, puestos ambulantes hay banderas y miles de artículos a la venta, con los colores de la bandera y el escudo nacional.
Die Fahnen gibt's auf Märkten, in Läden, in Straßenstände, als Auto- und Menschenkleidung, als Ohrringe, als Decken, in allen nur erdenklichen Formen.


Si, hasta los banios han sido decorados!
Ja, sogar die Toiletten werden geschmückt!

miércoles, 2 de septiembre de 2009

wo ich bin - donde estoy


En México!
In Mexiko!
Camino a Guatemala, pasando por...
... a ver por donde me llevan los caminos...
Para empezar estoy en la capital mexicana, DF
Auf dem Weg nach Guatemala, über...
mal sehen wohin mich die Wege führen werden...
Fürs erste bin ich in der mexikanischen Hauptstadt, DF

Zusammenfassung und Neubeginn

8742 Besuche, etwa drei Jahre, um die 230 Einträge, fast zwei Monate Schweigen, Nepal, Schweiz, Deutschland - die Zusammenfassung dieses Bloggs.

Es war keine bewusste Entscheidung nicht mehr zu schreiben, auch nicht, dass es nichts zum erzählen gegeben hätte. Nein, ganz im Gegenteil, zum erzählen gibt es immer viel, Besuche, Feiern, neue Lieblingsbeschäftigungen, kleine schöne Begegnungen, Änderungen, zeitlich begrenzte und für immer bestehende Abschiede. Nein, das war es sicher nicht. Vielleicht war es die fehlende Kamera, vielleicht hat mich der Alltag umschlungen, vielleicht auch nur meine Faulheit oder die Wiederholung oder oder oder.

Nun setze ich mich wieder hin, dieses Mal auf amerikanischen Boden - wohlgemerkt, ich meine damit den Kontinent- mit einer neuen Kamera in der Hand und vor dem Auge, umgeben von grossstadt Geräusche, warmen Wind und hohen Bergen und werde versuchen zu berichten was mich umgibt, was mich bewegt, was ich erlebe. Vielleicht begleitet ihr mich so, mit auf die Reise.
Mal sehen wie es klappt!
Ich hoffe ihr könnt es geniessen.

domingo, 31 de mayo de 2009

bald, bald, bald

bald ist es soweit!
in vier Tagen, am Donnerstag ist es soweit. Die lange Wartezeit wird vorbei sein. Am Donnerstag werde ich geprüft werden, werde ich den Prüfern alles, alles, alles erzählen können, was ich in den letzten Jahren gelernt!
Und am Freitagabend ist die Prüfung vorbei. Feiern, Freude, ... und was alles noch so nachkommen wird...

!!!!

domingo, 24 de mayo de 2009

> 8000

oh!
ya son más de 8000
y yo sin contarles nada...
es que
no hay mucho que contar...
qué hago además de estudiar?
en las horas libres?
sentarme al sol,
platicar,
pensar,
dormir,
correr,
comer,
bailar,
leer,
reir
y repetir
...


... wiederholen dann,
lesen,

essen,
liegen,
laufen,
lachen,
tanzen,
denken,
sonnen,
schlafen,
quatschen,
...so sehen meine lernfreie Stunden aus
...
nicht viel zum erzählen, oder?
und doch, sind's schon mehr als 8000!

viernes, 27 de marzo de 2009

Ixquic - Mythologie

Zu Ixquics Geschichte:

In den Mayamythen ist eine Hauptgestalt ein junges Mädchen namens Ixquic.
Ixquic wird als Jungfrau schwanger und zwar von göttlichen Zwillingen
Hun Hunahpu und Wukub Hunahpu, die gegen die Herren von Xibalbá, dem Reich des Dunkels und des Todes, gekämpft haben und dabei umgekommen sind. Sie soll einem neuen Zwillingspaar das Leben schenken, das diesen Kampf weiterführen soll. Sie überwindet viele Hindernisse, um diese Aufgabe zu erfüllen, und in einer dieser Episoden kommt das Netz vor.

Hochschwanger sucht Ixquic ihre Schwiegermutter auf, um bei ihr zu leben und dort die Zwillinge zu gebären. Zu ihrer Familie kann sie nicht zurück, denn diese gehört zu den Herrschern von Xibalbá und wollte sie wegen dieser Schwangerschaft ermorden lassen.
Als Ixquic vor die Alte trat, sagte sie zu ihr: “Ich bin gekommen, Frau Mutter, ich bin eure Schwiegertochter.” So sprach sie. “Woher kommst du? Wo sind meine Söhne? Starben sie etwa nicht in Xibalbá? Siehst du nicht diese hier, ihr Brüder Hunbatz und Hunchuen, das sind meine Nachkommen. Woher kommst denn du? Verschwinde!” schrie die Alte. “Ich bin wirklich eure Schwiegertochter, und zwar schon seit einiger Zeit. Ich gehöre Hun Hunahpu und seine Nachkommen leben. Sie sind nicht gestorben, und sie werden sich bald zeigen, in dem, was ich in mir trage.” Das sagte sie der Alten. Darauf sagte die Alte: “Ich will dich nicht als Schwiegertochter, du bist eine Hure und Betrügerin, meine Söhne sind schon lange tot.” Dann fügte sie hinzu: “Gut, vielleicht bist du doch meine Schwiegertochter. Dann geh nur gleich und mache das Essen für alle hier. Gehe und hole ein Netz voll Mais und komm gleich wieder. Denn daran werde ich sehen, ob du meine Schwiegertochter bist”. “Gut, das mache ich” sagte Ixquic.
Sie ging auf das Feld, zu dem Hunbatz und Hunchuen schon den Weg frei gemacht hatten, aber sie fand nur eine
einzige Maispflanze. Da füllte sich ihr Herz mit Angst. “Oh, ich Unglückliche, woher soll ich Mais finden, um das Netz zu füllen, wie mir befohlen wurde?”. Und sie rief den Hüter der Saaten, Chahál. ”Überflussbringer, Reifegott, Bereiter des Maisbreies! Du, Chahál, Hüter der Saaten!”. Dann ergriff sie die Fäden, die aus dem Maiskolben heraushingen, riß sie ab, ohne den Maiskolben abzubrechen, und legte sie ins Netz. Und das große Netz füllte sich ganz.
Ixquic kehrte zurück, die Tiere des Feldes trugen das Netz und stellten es in eine Ecke des Hauses, so als ob sie selbst es gebracht hätte. Da kam die Alte. Als sie den Mais in dem großen Netz sah, schrie sie: “Woher hast du diesen Mais? Hast du etwa das Maisfeld geplündert und alles hergebracht. Ich werde gleich nachsehen.” Und sie machte sich auf zu ihrem Maisfeld. Aber die einzige Maisstaude stand noch immer da. Die Alte kehrte nach Hause zurück und sagte: “Jetzt habe ich den Beweis, dass du meine Schwiegertochter bist. Ich bin bereit deine Werke zu sehen, die du in dir trägst und die Weise sein werden.”
Aus Popol Vuh - Das Buch des Rates

domingo, 1 de febrero de 2009

Ein Stückchen Philosophie

Auf dem Planeten Gethen, am Rande unserer Galaxis, gibt es Wahrsager bzw. Wahrsagerinnen bzw. beides – denn die Menschen auf Gethen haben kein Geschlecht – die, für einen stolzen Preis Fragen über die Zukunft beantworten können. In Wahrheit jedoch haben sie eine Religion, die das Unwissen feiert. Warum, das erklärt eine/einer von ihnen names Faxe dem Besucher Genry vom Planeten Erde so: „Das Leben“, erklang Faxes weiche Stimme, „basiert auf dem Unbekannten, dem Unvorhergesehenen, dem Unbewiesenen. Unwissen ist die Grundlage allen Denkens. Unbewiesenheit ist die Voraussetzung der Tat. Wenn es bewiesen wäre, dass es keinen Gott gibt, dann gäbe es auch keine Religion. Doch wenn es wiederum bewiesen wäre, dass es einen Gott gibt, dann gäbe es ebenfalls keine Religion... Sagen Sie mir, Genry: Was ist bekannt? Was ist gewiss, vorhersagbar, unvermeidbar ... die einzige Tatsache, die Ihre Zukunft – und die meine – betrifft, und die wir mit Bestimmtheit wissen?“ – „Dass wir sterben müssen.“ – „Sehen Sie? Es gibt also in Wirklichkeit nur eine einzige Frage, die beantwortet werden kann, Genry, und die Antwort darauf kennen wir bereits ... Das einzige, was das Leben überhaupt ermöglicht, ist die ständige, unerträgliche Ungewissheit: ist, nicht zu wissen, was als nächstes geschieht“.

Diese Passage aus dem Roman “Winterplanet” von Ursula K. Le Guin, einem Science Fiction-Roman aus dem Jahr 1967, habe ich vorgelesen, weil mir daran kürzlich etwas aufgegangen ist. Nämlich dass diese eigentlich ja banale Einsicht, dass nämlich die Zukunft offen ist und ungewiss, heute allzu oft ignoriert wird. Ich habe manchmal den Eindruck, dass uns die Grundlage dafür verloren gegangen ist, wie wir handeln, warum wir überhaupt handeln, was der Sinn des Ganzen ist. Stattdessen ist viel von Mitteln und Techniken die Rede, wie wir etwas erreichen können. Dazu gibt es eine Flut von Ratgeberbüchern und Kursen, die uns die Illusion vermitteln, wir hätten alles im Griff, oder das wäre zumindest weitgehend möglich. Oder aber: Es wird so getan, als sei es das Wichtigste an einer politischen Handlung, möglichst genau vorauszuberechnen, wohin sie führen wird. Denken Sie nur an die derzeitige Finanzpolitik in Deutschland. Da kommen immer schlimmer werdende Prognosen über Steuereinbrüche und konjunkturelle Krisen, was dazu führt, dass letztlich gar nichts mehr getan wird. Aus lauter Angst vor den angeblichen Folgen kann man sich nur noch auf Dinge einigen, zu denen kein Widerspruch zu erwarten ist, wie die Erhöhung der Tabaksteuer. Dabei werden die angeblich objektiven Zukunftsprognosen alle paar Wochen wieder korrigiert. Auch das derzeit sehr in Mode gekommene Gender Mainstreaming ist für mich ein Beispiel für so ein Herangehen. Also diese EU-Richtlinie, wonach alle öffentlichen Entscheidungen daraufhin überprüft werden müssen, was sie jeweils für Folgen für Männer und Frauen haben. Hier wird die Folgenabschätzung also gerade zum Prinzip erklärt.

Ich glaube, das geht an der eigentlich wichtigen Frage vorbei: Was tun angesichts der Tatsache, dass Leben gerade heißt, nicht zu wissen, was als nächstes geschieht? Das Unwissen zu schätzen, diese Offenheit der Zukunft, die sich nicht vorausplanen lässt?

...........

Dahinter steckt meiner Ansicht nach ein Missverständnis. "Das Neue" wird verstanden als etwas, das Menschen sich ausdenken, um dann Mittel und Wege zu finden, an dieses Ziel zu gelangen. Genauso entsteht aber gerade nichts Neues, weil nämlich diese Ziele, die wir uns ausdenken können, immer schon jetzt in unserer Vorstellungswelt angelegt sein müssen, also in Wahrheit alt sind.

........

Was aber können wir tun, wenn unsere Ziele alles andere als klar sind? Weder die persönlichen, noch die gesellschaftlichen oder politischen?

http://www.antjeschrupp.de/neuanfang.htm

http://www.antjeschrupp.de/was_waere_wenn.htm

martes, 6 de enero de 2009

6000

irgendwie ist es doch ein schönes Erlebnis zu sehen, dass dieser Blog (der, das?) schon mehr als 6000 Besucher hatte. 6007 um genau zu sein. Trotz aller "obwohl (e)" dieser Welt! Ich weiß, oft kommt einfach jemand vorbei, den ich nicht kenne und mit größter Wahrscheinlichkeit nie kennen werde. Aber oft kommen auch die vorbei, für die ich schreibe, Bilder hochlade und über die ich mich freue. Danke! Mag komisch klingen, wenn ich dies so schreibe -vielleicht sollte ich es einfach sein lassen und mich wieder meinem Lernkram widmen. Ist doch kitschig oder vielleicht sogar spießig dieses Getue- nichtsdestotroz (eins meiner Lieblingsdeutschwörter), dokumentiere ich hiermit diese Gedanken. Wer weiß ob sie wiederkommen werden in der gleichen Formulierung? ...dokumentiere ich diese Gedanken, weil ich sie mit euch teilen möchte und auch, weil es ein fast guter Grund ist, nicht in meine Bücher zu schauen.
Nun gut, Grün bleibt Deutsch, Rot Spanisch und Gelb Englisch.... -mmmmhhhh, da kommen mir so komische Gedanken, die ich lieber nicht weiter ausführe. Jeder der welche dazu hat ist herzlich eingeladen, sie in ein Kommentar zu verpacken und zu schicken- ... auch wenn ich es in letzter Zeit etwas vernachlässigt habe!
Schönen Gruß aus meinem winterlichen Lernquartier, im verschneiten kalten Würzburg!

jueves, 1 de enero de 2009

1.1.2009

Heute ist der erste Tag des Jahres.
Dieser Blog ist nun schon älter als ein Jahr. Kaum vorstellbar!
Ich freue mich aus verschiedenen Gründen auf 2009 und nehme schöne Erinnerungen aus 2008 mit. Leider auch einige nicht so schöne, wie z.B. dass ich vor etwa zwei Wochen meine heißgeliebte Kamera verloren habe... weg war sie, auf einmal und ich kann mich nicht entsinnen wie. Darum wird es von nun an Texte geben... wenn ich dazu komme welche zu schreiben (ich werde mich bemühen die Spanische auch auf Deutsch zu schreiben und umgekehrt auch!). Vielleicht komme ich demnächst auch gar nicht dazu, denn nun ist bei mir lernen für Staatsexamen angesagt. Danach mal sehen was kommt...
Trotzdem bedanke ich mich für alle die den Blog lesen oder betrachten, sich mit mir freuen oder vielleicht auch nur den Kopf schütteln!
Wünsche euch allen alles Gute fürs beginnende Jahr!